Dienstag, 31. Januar 2017

[Rezension] Red Rising -Tag der Entscheidung


  • Originaltitel: Morning Star
  • Broschiert: 656 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. September 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453534433
  • ISBN-13: 978-3453534438
  • Link zum Heyne Verlag [*KLICK*] & amazon [*klick*]
Klappentext:
 Um eine unmenschliche und grausame Gesellschaft zu stürzen, ist der Minenarbeiter Darrow selbst zum Goldenen, zum Mitglied der verhassten Oberschicht, geworden. Doch jetzt wurde sein Geheimnis entdeckt und er schwebt in tödlicher Gefahr. Wenn er sein Ziel erreichen will, muss er alles riskieren. 
[Grafik/Klappentext: randomhouse/heyne.de]
 
Kritik:
Nun kommen wir zum dritten und abschließenden Teil der Serie. Ohne Worte: es war der krönende Abschluss!

Charakteristisch ist wieder alles beim Alten geblieben: wir haben wieder die Helden Darrow, Sevro "Kobold" (au Barca), Ragnar und Virginia "Mustang" au Augustus. Wir haben leider einen Tod unter ihnen zu beklagen, aber ich möchte hier nicht zu viel verraten. Auch die Feinde kennen wir noch aus dem zweiten Teil. Angefangen bei dem Schakal bis zum Oberhaupt und ihren Verbündeten haben Darrow und seine Freunde sich unzählige Feinde gemacht. Wie schon erwähnt mussten sie auch einige Verluste hinnehmen, das ist wohl der Preis der Freiheit gewesen.

An diesem Teil habe ich ehrlich gesagt weniger auszusetzen als an den ersten beiden Teilen, was wahrscheinlich daran liegt, dass dies der letzte Teil ist. Was ich noch immer nicht ganz wahrhaben möchte. Wobei eine komplett neue Serie in diesem Jahr erscheinen wird. Dazu aber später mehr. Es sind nur Kleinigkeiten, die mich stören. Wie zum Beispiel: manchmal treffen die Charaktere verwirrende Entscheidungen, bei denen man glaubt, sie haben eine Bedeutung und sich am Ende dann rausstellt, dass der Autor nur versuchte, die Handlung in die Länge zu ziehen.

Der Schreibstil ist wie im ersten Teil ziemlich einfach und vor allem angenehm zu lesen -worauf ich großen Wert lege. Wie in den ersten beiden Teilen lernt man wieder ein bisschen Latein. Auch werden Fremdwörter -ob nun lateinisch oder eine andere Sprache- sofort erklärt. Je nachdem in welcher Situation wir uns im Buch befinden, es ist immer passend geschrieben. Mein Lob an den Autor auch hierfür, dass jede Situation, egal ob ein Krieg oder ein einfaches Gesprächs, detaillierter und besser umgesetzt worden sind.

Fazit:
Nun dieses Buch hat den zweiten Teil um Längen geschlagen, denn dieser hatte mich von der ersten Seite an gepackt. Es gab nichts zu bemängeln. Jeder, der die ersten Bände gelesen hat, sollte sich diesen Teil nicht entgehen lassen. Ich empfehle alle Bücher zu lesen, denn noch nie hat mich eine Buchreihe so in den Bann gerissen. Ich kann es kaum abwarten, die nächste Reihe, "Iron Gold" die im August erscheinen soll, zu lesen. Solange muss ich mir die Zeit mit anderen Material vertreiben.

Pierce Brown
© Joyce Downing
Der Autor:
Nach dem Collegeabschluss hätte Pierce Brown eigentlich nichts dagegen gehabt, seine Studien in Hogwarts fortzusetzen. Da es ihm dafür leider an der nötigen magischen Gabe fehlte, versuchte er es mit verschiedenen Jobs in der Medienbranche. Seine Red-Rising-Trilogie wurde ein so sensationeller Erfolg, dass Pierce Brown sich jetzt ganz dem Schreiben widmen kann. Der Autor lebt in L.A.







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Vielen Dank an den Heyne-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars





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