Freitag, 13. März 2015

Neuerscheinungen April 2015

Christine  Thomas - Rock My World - Ein heißer Sommer 
14. April 2015
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Anna  Todd - After truth 
14. April 2015
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Monica  Murphy - Total verliebt
 14. April 2015
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Anna  Banks - Blue Secrets - Der Ruf des Ozeans 
14. April 2015
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 Sara  Raasch - Schnee wie Asche
 14. April 2015
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 Sarah  McCarry - Ein Lied, so süß und dunkel
 27. April 2015
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Kat  Zhang - Twin Souls - Die Fremde
14. April 2015
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Paul  Cleave - Der Fünf-Minuten-Killer
14. April 2015
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Breathe – Jax und Sadie
13. April 2015
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Foreplay - Vorspiel zum Glück
 10. April 2015
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Freitagsfrage by Lovely Girl

Welches Buch hat dich zum Lesen gebracht?


Schon in der Grundschule besaß ich viele Bücher, weil mir das Lesen großen Spaß machte. Dazu gehörten unter anderem "Conni" oder Mädchenbücher. Aber da tat ich es noch nicht als Hobby. 
Als ich das Buch "Cold Turkey" von Angelika Mechtel las, machte es bei mir *Klick*, denn ich merkte, dass es mich in einen anderen Ort mit einem außergewöhnlichen Thema (hier Drogenkonsum) brachte. Dann bekam ich "Lanas Schuld" von Brenda Joyce von meiner Schwester in die Hand. Obwohl ich noch sehr jung war und die Handlung nicht meinem Alter entsprach, fesselte mich das Buch. Darin lernte ich gute und schlechte Menschen kennen. Ich dachte mir nur: "Hey, ein Buch ist doch ähnlich wie ein Film".
Von da an ging ich regelmäßig in die Bibliothek und leihte mir "Der falsche Freund" von Nicci French aus. Hiernach war ich Stammgast in unserer Bibliothek und meine Eltern sahen mich nicht mehr ohne ein Buch in der Hand. Ich verzichtete auf die Bravo und kaufte mir stattdessen ein Buch.
So kann ich sagen, dass mich "Lanas Schuld" zur Leseratte machte. 

 

Donnerstag, 12. März 2015

[Rezension] Out of the Shallows -Herzsplitter

  •  Originaltitel: Out of the Shallows
  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548286917
  • ISBN-13: 978-3548286914
  • Kaufen bei amazon?
Klappentext:
 Lange haben Charley und Jake um ihre Liebe kämpfen müssen. Besonders Charley hat viel dafür aufgegeben: Ihre Familie vertraut ihr nicht mehr. Aber die Schwierigkeiten haben Jake und sie eng zusammengeschweißt. Bis ein schwerer Schicksalsschlag Charleys Familie zersplittert. Charley ist am Boden zerstört. Um ihre Familie zu schützen, will sie Jakes Liebe opfern und trifft eine schreckliche Entscheidung. Doch Jake will Charley auf keinen Fall aufgeben. Jetzt, da er endlich, weiß, was er will, ist er bereit, den Kampf um ihr Herz mit allen Mitteln zu führen …

Kritik:
 Mit diesem Buch wollte ich Samantha Young als Autorin kennenlernen, denn ich habe zuvor kein Buch von ihr gelesen.

Die Geschichte um die junge Charley Redford fing sehr interessant an, denn man lernte gleich ihre Familie und ihre beste Freundin Claudia kennen. Das Ende gefiel mir sehr, da ich mir kein anderes vorgestellt hatte.
Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und die Protagonisten lebensnah. All ihre Sorgen und Probleme hat die Autorin nachvollziehbar beschrieben. Die Handlung wird einmal aus der Vergangenheit und einmal aus der Gegenwart erzählt. In der Hinsicht musste man aufpassen, dass man nicht den Faden verlor.

Da die Story aus Charleys Perspektive berichtet wird, kann man die Zwickmühle, in der sie sich befindet, sehr gut verstehen. Sie muss sich nämlich für ihren Geliebten Jake oder ihre Familie, die strickt gegen Jake ist, entscheiden. Man erfährt am Anfang, also in der Gegenwart, von ihrer Entscheidung. Außerdem lüftet die Autorin nach und nach Charleys Geheimnis auf, der auch gleichzeitig der Grund für ihren Entschluss war. Charley mochte ich gleich, denn sie hatte Mitgefühl für jeden und war dazu noch ein Familienmensch.

Jake dagegen kam mir manchmal wie ein kleines Kind vor. Wie er um das Herz seiner Freundin kämpfte war geradezu unreif und lachhaft.

Claudias hin und her mit ihrem Freund Beck ging mir echt auf die Nerven. Im ersten Moment waren sie zusammen und im nächsten hassten sie sich. Obwohl Claudia Geld der Welt besitzt, gibt es eine Sache, die sie sich nicht erkaufen kann. In der Hinsicht tat sie mir sehr Leid und ich fand es schön, wie oft Charley an der Seite ihrer Freundin war.

Das Buch an sich konnte mich nicht ganz überzeugen, denn es fehlte einfach an Spannung. Viel mehr kam es mir vor, wie eine Mischung aus Familiendrama und Liebeschaos. Der Klappentext versprach nämlich einiges, so dass ich mich auf die Geschichte freute.

Das Cover ist ein Traum, denn es ist wunderschön. Zum Glück hat der Verlag das englische Cover übernommen.

Samantha YoungFazit:
Das Buch ist eine nette Lektüre für zwischendurch, bei der ich mir mehr erhofft hatte. Einige einfallsreiche Szenen und eine gute Hauptprotagonistin gaben dem Buch einen Schwung nach oben.

Die Autorin:
 Samantha Young wurde 1986 in Stirlingshire, Schottland, geboren. Seit ihrem Abschluss an der University of Edinburgh arbeitet sie als freie Autorin und hat bereits mehrere Jugendbuchserien geschrieben. Seit der Veröffentlichung von »Dublin Street« und »London Road«, ihren ersten beiden Romanen für Erwachsene, stürmt sie die internationalen Bestsellerlisten.


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Vielen Dank an den Ullstein Taschenbuch-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplar


Freitag, 6. März 2015

Freitagsfrage by Lovely Girl

Da ich früher mit Begeisterung die Montagsfragen von der lieben libromani beantwortet habe und sie leider mit dem Bloggen aufgehört hat, habe ich beschlossen, mir jeden Freitag eine Frage auszudenken und diese zu beantworten.

Über eure Teilnahme würde ich mich riesig freuen. Hinterlasst mir dann einfach den Link zu eurer Antwort, denn diese interessieren mich sehr.

Gibt es einen Grund, warum du Buch-Blogger geworden bist?


Für mich ist das Bloggen von Büchern nicht nur zu meinem Hobby geworden, sondern auch zur Leidenschaft, weil ich es liebe, zu Lesen und meine Gedanken mit anderen begeisterten Lesern zu teilen. Ich kenne nicht viele um mich herum, die so oft zu einem Buch greifen. In meinem Blog kann ich meine Meinung zu gelesenen Büchern schreiben, Neuerscheinungen vorstellen und meine Begeisterung über Neuzugänge freien Lauf lassen.
Jedes Mal, wenn ich mir meinen Blog anschaue, bin ich so stolz auf mich, weil ich ohne die Hilfe von irgendjemandem etwas geschaffen habe. Wenn ich meine ersten Rezensionen und so ansehe, muss ich darüber lachen.
Dazu kommt noch, dass ich es liebe, mit Autoren und Verlagen zu arbeiten. Mit dem Bloggen verwirkliche ich ebenso meine Interessen. Ich bin einfach ich selbst, denn hier kann niemand mir vorschreiben, wie ich meine Rezensionen schreiben soll, wie mein Blog auszusehen hat oder wie ich etwas zu bewerten habe. Wenn mir ein Buch oder eine Sache nicht gefällt, sage ich meine ehrliche Meinung dazu. Sobald ich einen Post veröffentliche, gibt es Leute, die an dem Buch interessiert sind oder mir ähnliche Bücher raten. Manchmal hilft meine Rezension anderen und das macht mich glücklich. Ich stelle in meinem Blog Bücher vor, von denen niemand gehört hat.
Ich möchte auf keinen Fall durch meinen Blog Geld verdienen (und ich wüsste auch nicht wie :D), sondern mir und anderen eine Freude bereiten.



Mittwoch, 4. März 2015

[Rezension] Nova & Quinton -True Love

 

  • Originaltitel: Breaking Nova
  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453418018
  • ISBN-13: 978-3453418011
  • Kaufen bei amazon?
Klappentext:
 Als Teenager wollte Nova Drummerin werden und ihre große Liebe Landon heiraten. Aber dieser Traum wurde in einem einzigen Moment zerstört. Nova ist überzeugt, dass sie nie wieder jemanden lieben wird. Bis sie den unverschämt attraktiven Quinton Carter kennenlernt. Er fasziniert und verwirrt sie. Und Nova ahnt, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte ...
(Klappentext und Grafik: randomhouse.de)

Kritik:
Nachdem mich „Füreinander bestimmt -Violet & Luke“ so sehr begeisterte, freute ich mich um so mehr auf diese Reihe.
Aber ich muss zugeben, dass mich dieses Buch gar nicht fesseln konnte. Sowohl die Umsetzung der Story als auch die Protagonisten waren einfach nur schwach. Das Meiste ergab für mich auch keinen Sinn. Ich hatte es gar nicht von Jessica Sorensen erwartet.


http://d.gr-assets.com/books/1376496716l/17672770.jpgZu den Charakteren muss ich leider sagen, dass ich mich weder mit Nova noch mit Quinton anfreunden konnte. Ich habe ihre Situationen und was sie durchmachen mussten verstehen können, aber was sie daraus machten, blieb mir fraglich. Beide waren ständig am kiffen und das gab mir einfach das Gefühl, dass ich es hier nicht mit Jugendlichen zu tun habe, die bei Verstand sind. Ich konnte sie und ihr Handeln bei ihrem Zustand nicht Ernst nehmen.
Nova mochte ich anfangs sehr, denn durch den schweren Schicksalsschlag hatte sie ein Jahr lang kein Leben geführt. Aber ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte machte sie einfach nicht zu der Person, für die ich sie gehalten habe.Wie konnte ein Mädchen denn so verzweifelt sein, dass sie sich dem nächstbesten Typen um den Hals schmeißt und ihm so sehr vertraut. Nova ließ sich auch rein theoretisch nur aufgrund seiner optischen Ähnlichkeit zu ihrem Ex Landon und seiner Leidenschaft zur Kunst ein. Sonst gab es nichts, was sie beide verbindet. Zudem war er ein Fremder, denn er erzählte nichts von sich.

Quinton war ständig am Saufen und Kiffen. Da frage ich mich, wie kann er da noch ansatzweise bei Verstand sein? Klar, er wollte dadurch seine Vergangenheit und seine Einsamkeit verdrängen, aber so wie die Autorin es beschrieb, war es nicht mehr menschlich. Und seine Idee, Nova von den Drogen abzuhalten war auch dumm, denn er tat es direkt vor ihren Augen. Da er Novas Vergangenheit kannte, musste er doch wissen, dass sie zu Rauschmitteln greifen wird, um genau wie er zu sein. Hinzu fragte ich mich, wie es dazu kommt, dass beide sich wie ein Paar verhielten, obwohl es keinen Moment gab, in dem einer von beiden seine Gefühle zum anderen erwähnte.


Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und es gab einige Szenen, die mir sehr gut gefielen. Sie konnte wieder einmal sehr gut Gefühle mit wundervollen Worten beschreiben. Da hat man die Sorensen wieder in ihr gemerkt. Da die Handlung abwechselnd in der Gegenwart aus Novas und Quintons Perspektive erzählt wurde, konnte man sich sehr gut in ihre Lage versetzen. Hinzu kommt, dass sie gleich spannend anfing und man sich nicht langweilte.
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Fazit:
Obwohl es sehr an der Handlung haperte und ich mit den Protagonisten nicht warm wurde, werde ich die Reihe aufgrund Jessica Sorensens Schreibstils und dem offenen Ende weiterhin verfolgen. Ich hoffe, dass mich die Fortsetzung begeistern wird!

Die Autorin:
 Die Bestsellerautorin Jessica Sorensen hat bereits zahlreiche Romane verfasst. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in den Bergen von Wyoming. Wenn sie nicht schreibt, liest sie oder verbringt Zeit mit ihrer Familie.


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Vielen Dank an den Heyne-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplar


 

Montag, 2. März 2015

[Film-Review] Fifty Shades of Grey

 

Nachdem ich das Buch gelesen habe und positiv beeindruckt war, freute ich mich auf die Umsetzung. Über den Film hörte man gespaltenen Meinungen: die einen meinen es gar nicht wie im Buch gewesen, den anderen gefielen die Protagonisten nicht.
 
Ich muss sagen, dass mir der Film sehr gut gefallen hat. Da es ein Film ab 16 Jahren war, blieb alles altersgerecht. Die Regisseurin hat meiner Meinung nach alles einen sehenswerten Film abgeliefert. Sie hat von dem Buch Szenen genommen und die kurz verfasst, so dass gar nicht langatmig wurde.
Ich kann nicht verstehen, warum viele meinen, dass wenige Sexszenen vorhanden sind oder sie sich von dem Hype mehr erwartet haben. Da frage ich mich, ob diese Leute einen reinen Sexstreifen sehen möchten oder einen Film, über einen Mann der nicht grundlos so eine Leidenschaft hat. Man hat doch in vielen Szenen gemerkt, dass es ihm schwerfällt dieses Verlangen zu begründen. Für mich reichten seine Spielszenen aus, die kurz und knapp waren. Ich glaube mehr braucht man als Zuschauer nicht, um zu verstehen, was in seiner Kammer abgeht.
Die Regisseurin hat mit ihrem Vergleich zum Buch mehr Christian Grey als Person in den Vordergrund gebracht, als diesen sexsüchtigen Mann, den ich ich im Buch erlebte. Der Film brachte mehr Sinn in die Handlung der Protagonisten.
Zu den Protagonisten ist zu sagen, dass sie sehr gut gewählt wurden. Ich kenne weder Jamie Dornan, der Grey darstellt, noch Dakota Johnson, die Anastasia Steel ist. So konnte ich nicht sagen, ob sie eigentlich bessere Schauspieler seien oder nicht. Sie haben mit diesem Film ihre gelungene Schauspielleistung unter Beweis gestellt.

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Ana kam mir im Film reifer und ernstzunehmender vor, als im Buch. Und genau das mochte ich, denn ihre kindliche Art im Buch regte mich anfangs auf. Genauso biss sie sich höchstens 5mal auf die Lippe, was im Buch fast auf jeder Seite zu lesen war. Man merkte als Zuschauerin wie sich im Laufe des Films veränderte. Durch Grey verfolgte man auch ihre Reife vom kindlichen Mädchen zur Frau. Was durch den Film und der Schauspielerin einwandfrei zur Geltung gebracht wurde.
 
Christian Grey faszinierte mich gleich. Ich habe während des Films besonders auf seine Augen geachtet, denn diese spielten eine besondere Rolle. Der Blick, den der Schauspieler aufbrachte passte exakt zu Greys Blick vom Buch. Diesen arroganten und manchmal leicht traurigen Blick konnte er gut rüber bringen. Die Schauspieler, die noch als Besetzung vorgesehen waren kamen mir mit ihren blauen Augen einfach wie die Bad-Boys vor, aber Jamie Dornan passte einfach mit seinen dunklen Augen zu dem Grey, den man auch im Buch kennt. Es ist außerdem mal anders, einen Hauptdarsteller mit dunklen Augen zu sehen, als ständig stechend blauen oder grünen. Hinzu kommt noch, dass mir die Art wie geredet und gegangen ist beeindruckt hat. Es sprühte eine Ruhe aus, die aber etwas zu bedeuten hatte. Die Ausstrahlung, die er Ana gegenüber hatte, sah man sofort. Ein negativer Punkt ist bei ihm aber, dass er keine Veränderungen brachte. Während er im Buch sich für Ana sehr veränderte, aufgrund ihrer Art, brachte er es aber im Film nicht rüber.


Fazit:
Ich habe den Film mit den Augen einer Leserin geschaut. Es ging mir viel mehr darum, ob der Film so umgesetzt wird, dass Gefühle, Sinn und die außergewöhnliche Leidenschaft von Grey miteinander harmonieren konnten. Das konnte der Streifen und überraschte mich somit positiv. Besonders gefiel mir einfach die Umsetzung, die wie im Buch war. Ich freue mich auf eine Fortsetzung, und vor allem mit der gleichen Besetzung.



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